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Abnehmspritze: Nebenwirkungen von sehr häufig bis sehr selten

Die Packungsbeilagen von Wegovy, Mounjaro und Ozempic ordnen ihre Nebenwirkungen nach Häufigkeit. Nebeneinandergelegt zeigen sie, was fast alle betrifft, was selten bleibt und bei welchen Anzeichen man nicht abwarten darf.

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  • Edouard Lefevre
Abnehmspritze: Nebenwirkungen von sehr häufig bis sehr selten

In den Zulassungsstudien zu Wegovy berichteten 43,9 % der Behandelten mindestens einmal über Übelkeit. In der Placebogruppe waren es 16,1 %. Die beiden Zahlen stehen in der Fachinformation, die jeder nachlesen kann, und sie fassen das Thema Abnehmspritze und Nebenwirkungen recht gut zusammen: Die Beschwerden sind real und häufig, die meisten sind seit Jahren bekannt, und ein Teil davon tritt auch ohne Wirkstoff auf.

Dieser Überblick geht von den amtlichen Texten aus. Wir haben die Fachinformationen und Packungsbeilagen von Wegovy (Semaglutid), Mounjaro (Tirzepatid) und Ozempic (Semaglutid) gelesen, wie die Europäische Arzneimittel-Agentur (EMA) sie veröffentlicht, dazu die beiden großen Adipositas-Studien und die Bewertungen des europäischen Ausschusses für Arzneimittelsicherheit. Ozempic ist dabei ein Diabetesmedikament und für die Gewichtsabnahme nicht zugelassen, auch wenn es im Alltag oft unter dem Wort Abnehmspritze mitläuft. Der Text gibt den Überblick über die Wirkstoffklasse; zu einzelnen Medikamenten gibt es eigene Beiträge.

43,9 %der Teilnehmenden hatten unter Wegovy Übelkeit, unter Placebo 16,1 %
4,5 %brachen in der Studie STEP 1 wegen Magen-Darm-Beschwerden ab, unter Placebo 0,8 %
1 von 10 000höchstens: die Häufigkeit der Sehnervschädigung NAION unter Semaglutid

Warum sich zuerst der Bauch meldet

Die häufigsten Nebenwirkungen betreffen Magen und Darm, und das folgt aus der Wirkweise. Diese Medikamente verlangsamen die Magenentleerung und wirken auf die Appetitzentren: Die Mahlzeit bleibt länger liegen, der Hunger lässt nach. Die Packungsbeilage von Wegovy führt die „verzögerte Magenentleerung“ sogar selbst in ihrer Liste der Nebenwirkungen.

Übelkeit, Durchfall, Erbrechen, Verstopfung und Bauchschmerzen bilden das übliche Bild. Die drei Fachinformationen sind sich beim zeitlichen Verlauf einig: Die Beschwerden treten vor allem in der Phase der Dosissteigerung auf und klingen danach ab. Jene von Wegovy hält fest, dass die meisten Episoden leicht bis mittelschwer und von kurzer Dauer waren.

Eine Folge sollte man kennen. Erbrechen und Durchfall kosten Flüssigkeit, und die Packungsbeilagen fordern dazu auf, viel zu trinken, um einer Austrocknung vorzubeugen. Besonders gilt das für Menschen mit eingeschränkter Nierenfunktion.

Die Nebenwirkungen der Abnehmspritze nach Häufigkeit

Die europäischen Packungsbeilagen verwenden alle dieselbe Skala. „Sehr häufig“ heißt: mehr als 1 von 10 Behandelten. „Häufig“ bedeutet bis zu 1 von 10, „gelegentlich“ bis zu 1 von 100, „selten“ bis zu 1 von 1 000, „sehr selten“ bis zu 1 von 10 000. Lässt sich die Häufigkeit aus den Daten nicht abschätzen, steht dort „nicht bekannt“.

So ordnen die drei Medikamente die Nebenwirkungen ein, über die am meisten gesprochen wird.

Nebenwirkung Wegovy (Semaglutid) Mounjaro (Tirzepatid) Ozempic (Semaglutid)
Übelkeit, Durchfall Sehr häufig Sehr häufig Sehr häufig
Erbrechen, Verstopfung Sehr häufig Sehr häufig bei Gewichtsregulierung, häufig bei Diabetes im Erwachsenenalter Häufig
Müdigkeit Sehr häufig Häufig Häufig
Gallensteine Häufig Gelegentlich Häufig
Haarausfall Häufig Häufig bei Gewichtsregulierung Nicht aufgeführt
Akute Entzündung der Bauchspeicheldrüse Gelegentlich Gelegentlich Gelegentlich
Schwere allergische Reaktion Selten Selten Selten
Schädigung des Sehnervs (NAION) Sehr selten Nicht aufgeführt Sehr selten
Darmverschluss Nicht bekannt Nicht aufgeführt Nicht bekannt

Die Tabelle stellt keine Rangfolge der Medikamente auf. Die Häufigkeiten stammen aus verschiedenen Studien mit verschiedenen Teilnehmenden: Menschen mit Typ-2-Diabetes bei Ozempic, Erwachsene mit Adipositas oder Übergewicht bei Wegovy, beide Gruppen bei Mounjaro. Selbst ein und derselbe Wirkstoff, das Semaglutid, wird in seinen beiden Packungsbeilagen nicht gleich eingestuft.

Was die beiden großen Studien zeigen

In den Studien betreffen Magen-Darm-Beschwerden einen großen Teil der Teilnehmenden, doch nur wenige brechen die Behandlung deshalb ab.

STEP 1, veröffentlicht im New England Journal of Medicine 2021, begleitete 1 961 Erwachsene ohne Diabetes über 68 Wochen. Die Autoren beschreiben Übelkeit und Durchfall als die häufigsten Ereignisse unter Semaglutid, meist vorübergehend. Wegen Magen-Darm-Beschwerden beendeten 4,5 % der Behandelten die Therapie, unter Placebo 0,8 %. Die Einzelheiten stehen in unserem Beitrag über die Nebenwirkungen von Wegovy.

SURMOUNT-1, erschienen in derselben Zeitschrift 2022, schloss 2 539 Erwachsene ein, die 72 Wochen lang Tirzepatid oder Placebo erhielten. Der Befund ist derselbe: überwiegend Beschwerden des Verdauungstrakts, meist leicht bis mittelschwer, gehäuft während der Dosissteigerung. Je nach Gruppe brachen 4,3 bis 7,1 % der Behandelten wegen eines unerwünschten Ereignisses ab, unter Placebo 2,6 %. Mehr dazu im Beitrag über die Nebenwirkungen von Mounjaro.

Eine Studie beschreibt eine ausgewählte und eng betreute Gruppe. Sie gibt gut Auskunft über das Häufige und schlecht über das Seltene. Dafür ist die Arzneimittelüberwachung da, die nach der Zulassung weiterläuft.

Was ebenso am Gewichtsverlust liegt wie am Medikament

Ein Teil der aufgeführten Effekte begleitet jede rasche Gewichtsabnahme, gleich wodurch sie zustande kommt. Gallensteine sind das am besten belegte Beispiel: Die Fachinformation von Mounjaro vermerkt, dass akute Ereignisse an der Gallenblase in den Studien zur Gewichtsregulierung mit dem Ausmaß des Gewichtsverlusts zusammenhingen.

Für den Haarausfall gilt dieselbe Logik. In den Studien zu Wegovy berichteten 2,5 % der Behandelten davon, unter Placebo 1,0 %, häufiger bei denen, die mindestens 20 % ihres Gewichts verloren hatten. Die meisten erholten sich, während sie die Behandlung fortsetzten.

Auch das Gesicht verändert sich bei starkem Gewichtsverlust, was unter dem Schlagwort Ozempic Face bekannt wurde, in keiner Packungsbeilage steht und eher eine Folge des Abnehmens ist. Ähnliches gilt für den Verlust an Muskelmasse, dem wir im Beitrag Abnehmspritze und Muskelabbau nachgehen.

Schließlich schlägt das Herz etwas schneller. Die Unterlagen zu Wegovy nennen einen mittleren Anstieg um 3 Schläge pro Minute in den Studien, und die Packungsbeilage zählt den „schnellen Herzschlag“ zu den gelegentlichen Nebenwirkungen.

Selten, aber wichtig zu kennen

Vier schwerwiegende Nebenwirkungen kehren in den Packungsbeilagen wieder. Dass sie selten sind, entbindet nicht davon, sie erkennen zu können.

Die akute Pankreatitis, eine Entzündung der Bauchspeicheldrüse, ist bei allen drei Medikamenten als „gelegentlich“ eingestuft. In den Studien zu Wegovy wurde sie bei 0,2 % der Behandelten und bei weniger als 0,1 % unter Placebo bestätigt.

Schwere allergische Reaktionen wie Anaphylaxie oder Angioödem gelten als „selten“.

Die Sehnervschädigung mit dem Kürzel NAION, ausgeschrieben nicht arteriitische anteriore ischämische Optikusneuropathie, ist der jüngste Eintrag. Im Juni 2025 kam der Ausschuss für Risikobewertung der EMA zu dem Ergebnis, dass es sich um eine „sehr seltene“ Nebenwirkung von Semaglutid handelt. Nach den ausgewerteten Studien wäre das Risiko bei Erwachsenen mit Typ-2-Diabetes unter Semaglutid etwa verdoppelt, was ungefähr einem zusätzlichen Fall auf 10 000 Behandelte in einem Jahr entspricht. Die Packungsbeilage von Mounjaro erwähnt sie nicht.

Der Darmverschluss schließlich steht in beiden Packungsbeilagen von Semaglutid mit unbekannter Häufigkeit, gestützt auf Meldungen nach der Markteinführung.

Zwei Punkte betreffen Menschen mit Diabetes. Die Kombination mit einem Sulfonylharnstoff oder mit Insulin erhöht das Risiko einer Unterzuckerung, und die Anpassung dieser Medikamente ist ärztliche Aufgabe. Komplikationen einer bestehenden diabetischen Netzhauterkrankung sind in den Packungsbeilagen von Semaglutid als „häufig“ eingestuft.

Ein letzter Hinweis gilt für alle: Vor einer Vollnarkose oder tiefen Sedierung verlangen die Packungsbeilagen, die Behandlung anzugeben, weil ein Magen, der sich langsam entleert, noch Nahrung enthalten kann.

Anzeichen, bei denen Sie sofort ärztliche Hilfe brauchen

Die Packungsbeilagen benennen genau, welche Symptome man nicht allein aussitzt. Hier sind sie, mit dem Verhalten, das dort vorgegeben ist.

Was man spürt Was die Packungsbeilage verlangt
Starke, anhaltende Schmerzen im Oberbauch, die in den Rücken ausstrahlen können Sofort eine Ärztin oder einen Arzt aufsuchen: Es kann eine akute Pankreatitis sein
Atemnot, rasches Anschwellen von Gesicht, Lippen, Zunge oder Rachen, Schluckbeschwerden, Herzrasen Umgehend notärztliche Hilfe rufen: Es kann eine schwere allergische Reaktion sein
Plötzlicher Sehverlust oder rasch nachlassendes Sehvermögen (Semaglutid) Sofort die Ärztin oder den Arzt verständigen
Schwere Verstopfung mit Schmerzen, Blähbauch und Erbrechen (Semaglutid) Als schwerwiegend eingestuft: rasch ärztlich abklären lassen
Unter Diabetesbehandlung: kalter Schweiß, Zittern, Verwirrtheit, Heißhunger, Benommenheit Anzeichen einer Unterzuckerung: so handeln, wie es mit der Praxis vereinbart ist

Im Notfall gilt in Deutschland, Österreich und der Schweiz die 112. Für alles andere, also Erbrechen, das nicht aufhört, Unfähigkeit zu trinken, Schwindel beim Aufstehen, ist die Hausarztpraxis zuständig, außerhalb der Sprechzeiten in Deutschland der ärztliche Bereitschaftsdienst unter 116 117. Auch die Apotheke kann einordnen, was sich abwarten lässt und was nicht.

Was die Arzneimittelüberwachung derzeit beobachtet

Die europäischen Behörden verfolgen die gesamte Wirkstoffklasse, und mit den Zulassungen bei Adipositas ist die Beobachtung dichter geworden.

Neben der Bewertung zur NAION hat der Ausschuss der EMA die Frage nach Suizidgedanken geprüft. Im April 2024 kam er zu dem Schluss, dass die verfügbaren Daten keinen ursächlichen Zusammenhang mit diesen Medikamenten belegen; die Überwachung läuft weiter. Noch offen ist die Prüfung von Schwangerschaften, die im Ausland bei Frauen unter oraler Verhütung und Semaglutid aufgetreten sind.

Besonders detailliert hat Frankreich berichtet. Die dortige Arzneimittelbehörde ANSM veröffentlichte im Januar 2026 eine Auswertung über achtzehn Monate: 376 schwerwiegende Verdachtsfälle über alle Anwendungsgebiete hinweg, davon 140 in der Adipositasbehandlung. Die Behörde hält die meisten Effekte für bereits bekannt und das Nutzen-Risiko-Verhältnis bei bestimmungsgemäßem Gebrauch weiterhin für günstig. Sie beschreibt aber ein mögliches Signal für Mangelzustände bei raschem Gewichtsverlust: Eisenmangel, einen Verlust an Muskelmasse, der ausgeprägter sein könnte als bei einer klassischen Diät, und neurologische Schäden durch schweren Vitamin-B1-Mangel. Die ANSM spricht ausdrücklich von einem Signal, das untersucht werden muss, und nicht von einem gesicherten Risiko.

Derselbe Bericht zählt 36 Fälle von Nebenwirkungen nach missbräuchlicher Anwendung zum Abnehmen, 25 davon schwerwiegend. Die Mehrzahl betraf Präparate, die außerhalb der ärztlichen Versorgung beschafft worden waren, von Bekannten, im Ausland oder im Internet: schweres Erbrechen mit Klinikaufenthalt, Pankreatitiden und ein Koma durch Unterzuckerung nach einem mutmaßlich gefälschten Produkt.

Fälschungen sind auch hierzulande ein Thema. Im Oktober 2023 teilte das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) mit, dass gefälschte Ozempic-Packungen der Stärke 1 mg bis in den deutschen Großhandel gelangt waren, und übernahm die Koordination der Ermittlungen. Im September 2025 warnten die EMA und die nationalen Behörden vor einem starken Anstieg illegaler Angebote im Netz.

Für die Einordnung der Medikamente selbst ist in Deutschland die S3-Leitlinie zur Adipositas maßgeblich, 2024 aktualisiert. Sie sieht Arzneimittel als Ergänzung zur Basistherapie aus Ernährung, Bewegung und Verhaltensänderung vor. In der Schwangerschaft sollen die Präparate laut ihren Packungsbeilagen nicht angewendet werden.

Bei Tisch: einfache Orientierung

Kein Lebensmittel beseitigt eine Nebenwirkung, und die Packungsbeilagen geben nur eine Anweisung: genug trinken. Der Rest ist Erfahrungswissen aus Praxen und Ernährungsberatung. Kleinere Mahlzeiten verträgt ein träger Magen besser. Langsam essen und aufhören, sobald der Hunger nachlässt, erspart das Völlegefühl. Sehr fette oder sehr üppige Gerichte werden an schlechten Tagen oft am wenigsten vertragen. Alkohol kann Übelkeit verstärken; was dazu bekannt ist, steht im Beitrag Mounjaro und Alkohol.

Das sind allgemeine Anhaltspunkte, kein Behandlungsplan. Wenn Beschwerden das Essen mehrere Tage hintereinander erschweren, gehört die Frage in die Arztpraxis oder Apotheke. Unser Leitfaden zur Ernährung mit der Abnehmspritze geht ausführlicher auf den Teller ein.

Bleibt ein Schritt, zu dem die Packungsbeilagen ausdrücklich ermuntern: melden. Jede Nebenwirkung, auch eine, die nicht in der Packungsbeilage steht, kann der Ärztin, dem Arzt oder der Apotheke mitgeteilt werden oder direkt von Patientinnen und Patienten dem BfArM, das dafür ein Online-Portal betreibt. Aus solchen Meldungen sind die jüngsten Ergänzungen der Packungsbeilagen entstanden.

Häufige Fragen

Welche Nebenwirkungen der Abnehmspritze sind am häufigsten?

Magen-Darm-Beschwerden: Übelkeit und Durchfall sind in den Packungsbeilagen von Wegovy, Mounjaro und Ozempic als „sehr häufig“ eingestuft, betreffen also mehr als 1 von 10 Behandelten. Erbrechen, Verstopfung und Bauchschmerzen folgen, mit einer Einstufung, die je nach Medikament und Anwendungsgebiet wechselt.

Gehen die Nebenwirkungen mit der Zeit zurück?

In den meisten Fällen ja. Die Packungsbeilagen geben an, dass die Magen-Darm-Beschwerden vor allem während der Dosissteigerung auftreten und danach nachlassen.

Ist die Abnehmspritze gefährlich für die Bauchspeicheldrüse?

Die akute Pankreatitis ist eine anerkannte Nebenwirkung, eingestuft als „gelegentlich“, also bei bis zu 1 von 100 Behandelten. Starke, anhaltende Schmerzen im Oberbauch, die in den Rücken ausstrahlen können, sind ein Grund, sofort ärztliche Hilfe zu suchen.

Kann die Abnehmspritze den Augen schaden?

Eine Schädigung des Sehnervs, die NAION, wurde 2025 als „sehr seltene“ Nebenwirkung in die Packungsbeilagen der Medikamente mit Semaglutid aufgenommen. Bei plötzlichem Sehverlust muss sofort die Ärztin oder der Arzt verständigt werden. Menschen mit diabetischer Netzhauterkrankung werden ohnehin besonders überwacht.

Wegovy, Mounjaro oder Ozempic: Welches hat die wenigsten Nebenwirkungen?

Das lässt sich aus den Packungsbeilagen nicht ableiten. Ihre Häufigkeiten stammen aus getrennten Studien mit unterschiedlichen Dosierungen und Teilnehmenden und lassen sich nicht Zeile für Zeile vergleichen. Wahl und Anpassung einer Behandlung sind ärztliche Entscheidungen.

Lösen diese Medikamente Suizidgedanken aus?

Der europäische Ausschuss für Arzneimittelsicherheit hat die Frage geprüft und im April 2024 festgestellt, dass die Daten keinen ursächlichen Zusammenhang belegen. Er hat keine Änderung der Packungsbeilagen verlangt, das Thema bleibt unter Beobachtung. Jede ungewöhnliche Veränderung der Stimmung sollte man ärztlich ansprechen.

Darf man die Abnehmspritze in der Schwangerschaft anwenden?

Nein, die Packungsbeilagen schließen das aus. Ein Kinderwunsch wird vorab mit der Ärztin oder dem Arzt besprochen, und eine Schwangerschaft, die während der Behandlung festgestellt wird, muss umgehend mitgeteilt werden.

Dieser Artikel dient der Information und ersetzt nicht den Rat einer Ärztin, eines Arztes oder einer Apotheke. Ändern Sie eine Behandlung nie, ohne vorher mit Ihrer Ärztin oder Ihrem Arzt zu sprechen.